Man nennt ihn einen der einzigen LKs, bei denen der Kursleiter zur Halbzeit an der Planlosigkeit seiner Schüler verzweifelte und deshalb zwangsläufig an eine andere Schule nach Lauf geflüchtet wurde.
Gerade deshalb möchten wir im Gedenken an ihn hier einige Kommentare zu seinem "trivialen" Unterricht geben:
Mit Rittersportschoki als Schnellrechenpreis versuchte er uns stets und hoffentlich nicht umsonst zu motivieren.
Leider reichten diese guten Anreize manchmal nicht aus und so kann man es ihm in R+ anrechnen, daß er alle Hebel in Bewegung setzte, uns durch eine 2. Klausurenchance einen Wendepunkt zu ermöglichen.
Uns tangierte das im Gegensatz zum anderen LK sehr!
Seine nie gebrochen-rationalen Unterlagen schützten ihn trotzdem einmal nicht vor einem Fehler 1.Art (oder war es 2.Art?):
Denn da seine Lösungshypothese gegenüber derer seiner Schüler falsch war, ließ sich die Ungleichung mit einem von ihm selbstgebackenen Kuchen doch noch lösen.
Abschließend zu diesem Abschnitt eine Definition des wrobelischen (und unseres ersten) Mathematikjahres:
(D = {Wrobel U gesamte Menge der Schüler}
Definitionslücken sind nicht zu finden, es sei denn man meint die Zäsuren, die er uns überglücklichen Schülern gönnte (mehr dazu: siehe 2.Jahr). Kombiniert man einen Flächeninhalt von ca. 21 Schülern mit dem Ursprung des Koordinatensystems, sprich Herrn Wrobel ? ergibt Kurs.
Also: Bedingt der Wahrscheinlichkeit, dass Integrale und Vektorketten berechnet werden sollen
-> lim (Anwesenheit der Schüler) -> 0
Aber: Wenigstens bekamen wir dank quadratischer Motivationshilfen eine ungefähre Ahnung von höherer Mathematik
-> wrobelische Kurvendiskussion ist gelöst!!!
Zu Beginn des 2.Jahres wurden dann leider einige Zahlen (=Schüler) aus dem Definitionsbereich ausgeschlossen, so z.B. Stefan Krautz, Ulrich Martin und Michi Mager. Auch tauchte ein neuer in Form von Herrn Beilhack auf. Um nun die Bernoullikette eines gaanz normalen Unterrichtsablaufs in R2 besser kombinieren zu können, hier nun folgende Szene:
Ein außergewöhlich gekleideter Herr betritt aufrecht mit ein einer blauen Sporttasche, vollgestopft mit mathematischen Weißheiten den dreidimensionalen Klassenraum:
Was folgern wir aus all dem?
So ungefähr vergehen 2 Doppelstunden ohne Zäsur, wobei wir sehr viel über das Anwenden des Stochastiklösungsbuches, Mini- Senso, Donald-Duck-Comics und Beilhacksche Neologismen (z.B."Verzeitung") lernten.
Und wenn wir nicht gestorben sind, dann verzweifeln wir noch heute über Formelsammlungen und Taschenrechnern!
QUOD ERAT DEMONSTRANDUM!!!
Sabine & Doris